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UBUNTU und die Corona-Krise

23. 03. 2020

Es ist nicht leicht, mit der momentanen Situation umzugehen, da sie für uns alle ganz neu ist. Was tun wir in diesen Tagen? Wir denken über das nach, was ist und was werden wird. Für uns als Gesellschaft im Großen und für unseren Circus im Kleinen ist es eine Prüfung, ob unsere Gemeinschaft stark genug ist, mit so einer schweren Situation fertig zu werden. Das wird sich zeigen. 

Auch für uns als Ubuntu der Circus wird es schwer und wir wissen nicht, was die Zukunft bringt. Wir sind der festen Überzeugung, dass wir auch diese Herausforderung meistern werden und sogar daran wachsen. Wir jedenfalls hoffen und setzen alles daran, dass Ubuntu weiter bestehen bleibt und alles wieder gut wird. 

Klar ist für uns, dass wir unseren Circusbetrieb auf jeden Fall bis zum 19. April aussetzen und wie es dann weiter geht wissen wir derzeit noch nicht. Wir müssen mit allem rechnen, auch das im schlimmsten Fall unsere Tournee, so wie geplant, verschoben oder sogar ausfallen muss.  

25 Jahre ist Ubuntu durch Höhen und Tiefen gegangen, immer wieder sind wir vor Prüfungen gestellt worden und so manches Mal wussten wir nicht weiter. Aber es gibt uns immer noch und wir arbeiten weiter daran, um Ihnen auch in der Zukunft sagen zu können: „Lassen Sie Ihre Sorgen draußen und träumen sie mit uns, wenn es heißt: Vorhang auf - Manege frei.“ 

In diesem Sinne wünschen wir uns - getreu unserem Motto „Mensch wird Mensch durch Menschen“ - alles Gute. 

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: UBUNTU und die Corona-Krise